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Rasterkraft- > Galerie >> CD-Rs |
Was passiert beim „Brennen“ einer CD-R?
Die CD-R ist fast wie eine normale, gepreßte CD aufgebaut. Sie besteht aus einer Polycarbonat-Scheibe, einer Reflexionsschicht und einem Schutzlack auf der Labelseite. Außerdem befindet sich bei der CD-R zwischen Polycarbonat und Reflexionsschicht noch ein Farbstoff. Dieser Farbstoff wird beim Schreiben der Informationen verändert: Die relativ transparente Farbschicht wird punktuell kurzzeitig erhitzt. An dieser Stelle wird eine Art Bläschen erzeugt. und das Reflexionsmaterial an dieser Stelle leicht angehoben. Die so durch den Laser bewirkten Markierungen sind wie Pits auf einer gepreßten CD unterschiedlich lang und haben die gleiche Wirkung: Sie verursachen eine Phasenverschiebung und führen so zu Interferenzen. Weitere Informationen zum
Thema:
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ungebrannter CD/R-Rohling |
gebrannte CD |
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Probenpräparation In die Labelseite einer CD-R wird mit einem Skalpell ein etwa etwa 1 cm² großes Quadrat geritzt. Der Schutzlack läßt sich nun mit einem doppelseitigen Klebeband (Fix) zusammen mit der Metallschicht und dem Farbstoff ablösen. Rechts sind die Farbstoffbahnen vor und nach dem Schreibprozeß zu sehen. Als nächstes werden wir im Praktikum der Frage nachgehen, ob die Polycarbonatschicht durch diese Prozedur ebenfalls verändert wird. |
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10 x 10 µm², 200 nm hoch |
8 x 8 µm², 200 nm hoch |
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