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>> Styrol-Butadien-Styrol-Triblock-Copolymere

Von Homos und Copos

Polymere entstehen durch das Aneinanderreihen chemischer Bauelemente, den sogenannten Monomeren. Monomere sind beispielsweise das Styrol, aus dem Polystyrol hergestellt wird, das aufgeschäumt unter dem Handelsnamen Styropor bekannt ist, oder Butadien, das einen Kunstkautschuk bildet, der in seinen Eigenschaften dem Naturkautschuk (Reifen, Radiergummi) ähnlich ist.


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Polymere und Klebstoffe

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Homopolymere aus Butadien und Styrol

Aus den Bausteinen Styrol und Butadien lassen sich sogenannte Homopolymere aufbauen: Dies sind Polystyrol und Polybutadien. Die Synthese solcher Polmyere heißt Polymerisation. Beide Homopolymere haben völlig unterschiedliche physikalische Eigenschaften.



Bei der Copolymerisation werden sowohl Styrol als auch Butadien während der Synthese zugesetzt. Sind beide Monomere anwesend, so entsteht ein zufälliges Copolymer. Startet man die Reaktion mit Styrol, geht dann zu Butadien über und endet danach wieder nach der Zugabe von weiterem Styrol, so entsteht ein Troblock-Copolymer Poly-Stryol-Butadien-Styrol.

Die Block-Copolymere tendieren dazu, sogenannte Überstrukturen zu bilden, wie dies hier schematisch dargestellt ist. Die einzelnen Blöcke versuchen dabei, zueinander zu finden und sich möglichst dicht zusammenzulagern. Dies führt zu sehr kleinen, knäul- oder wurmartigen Strukturen, wie sie im folgenden dargestellt sind.




Topographie

Härte

Adhäsion (Oberflächenklebrigkeit)


10x10 µm²


10x10 µm²

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10x10 µm²

0 - 60 nm

weich - hart

niedrig - hoch





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