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LCAO(MO) |
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Das Wasserstoffmolekül Gerne stellt man sich ein Molekül als zu einer Einheit verschmolzene Kugeln vor. |
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Die LCAO-(MO)-Methode
Was
hält die Materie zusammen? Welche Kraft ist es, die Atome zu
Molekülen mit einzigartigen Eigenschaften zusammenhält?
H—H
weist die beiden Atomkerne des Wasserstoffs aus („H“), sowie die Elektronenpaarbindung, die durch den die beiden Atome verbindenden Strich repräsentiert wird. Mit Hilfe dieser Formelsprache läßt sich leicht die Struktur und relative Lage der Atome selbst in komplexen Molekülen beschreiben.
Nun lehrt die Quantenmechanik, daß die Überlagerung von je zwei Atomorbitalen auf zu zwei Molekülorbitalen führt, und im günstigsten Fall zu einer chemischen Bindung. Diesen Sachverhalt vermag die Formelsprache nicht wiederzugeben. Genau hier setzt die Linearkombinationsmethode von Atomorbitalen zu Molekülorbitalen LCAO-(MO) an und ermöglicht das Verständnis des Zustandekommens von Bindungswinkeln Bindungsenergien und Spektralen Eigenschaften von Molekülen.
Anhand der folgenden Beispiele wird erklärt, wie durch lineare Kombination von Atomorbitalen Molekülorbitale entstehen:
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