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Weitchor |
Pfeifen, die allgemein so weit oder noch weiter sind als die äquivalenten Prinzipalpfeifen, werden dem „Weitchor“ zugerechnet. Dazu gehören beispielsweise Flöten wie die unten abgebildete Hohlflöte. Sie ist prinzipiell genau so hoch wie eine gleichhoch erklingende Prinzipalpfeife, allerdings im Durchmesser weiter und im Aufschnitt enger. Letzteres führt dazu, daß der Ton insgesamt leiser wird als der der Prinzipalpfeife. Durch Anklicken der Pfeifen kann man sich ein Eindruck von den unterschiedlichen Klangcharakteristika verschaffen.
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Weitchor |
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Durch Aufsetzen unterschiedlicher Deckel werden die Pfeifen bei gleicher Tonhöhe kürzer, und der Klang ändert sich in charakteristischer Weise. Mit einem konischen Deckel versehene Pfeifen heißen häufig Koppel- oder Spillflöte und sind etwa drei Viertel der Höhe des gleichhoch klingenden Prinzipalregisters. |
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Etwas kleiner sind meist die Rohrflöten, und Gedacktregister („gedackt“ = altes Wort für „gedeckt“) sind fast nur noch halb so hoch wie die entsprechenden Prinzipale. In gleicher Folge nehmen dabei auch die Obertönigkeit sowie die Intensität des Tons ab. Tipp: Wer hier keinen Unterschied zwischen den Registern hört, sollte über die Anschaffung neuer Lautsprecher nachdenken, oder seinen Computer an eine HiFi-Anlage anschließen.
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